COP24: Studie

13.12.2018 09:00

COP24: Studie für raschen Übergang zu 100 Prozent Erneuerbaren an Politiker übergeben

Die Botschaft lautet: „Die Energiewende ist keine Frage der technischen Machbarkeit oder Wirtschaftlichkeit, sondern eine Frage des politischen Willens.“ Nach einer neuen Studie ist es nämlich möglich, schnell zu einem Europa überzugehen, das zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien besteht und keine Treibhausgasemissionen aufweist. Die Photovoltaik ist dabei die treibende Kraft, gefolgt von der Windkraft. Insgesamt wurden acht politische Empfehlungen formuliert, um dieses mutige Ziel bis 2050 zu erreichen. Es ist dabei noch kostengünstig und schafft Jobs.

Eine neue Studie der Energy Watch Group (EWG) und der finnischen Universität LUT, die von der Bundesstiftung Umwelt finanziert wurde, besagt, dass in Europa nicht nur der Übergang zu 100 Prozent Erneuerbaren bis 2050 möglich ist, sondern dass dies mehr Arbeitsplätze schafft und günstiger ist als das bestehende Energiesystem mit fossilen Brennstoffen.

Auf einem REN Alliance-Panel am Rande der diesjährigen COP24 in Katowice präsentierten die Forscher, was sie für einen „technisch machbaren und wirtschaftlich tragfähigen Energiepfad für Europa halten, auf dem der Energiesektor (bestehend aus Strom, Wärme, Transport und Entsalzung) bis 2050 100 Prozent erneuerbare Energien und keine Treibhausgasemissionen erreichen kann“.

Lesen Sie den vollständigen Artikel auf www.pv-magazine.de (Link zum vollständigen Artikel).

Quelle: © pv-magazine.de 2018 - Autorin: Becky Beetz

Zurück